Rudolf E. Kaiser

Rudolf Ernst Kaiser (* 12. Februar 1930 in Teplitz-Schönau) ist ein deutscher analytischer Chemiker. Er betreibt das Institut für Chromatographie in Bad Dürkheim.

Kaiser absolvierte ein Chemiestudium an der Technischen Hochschule Dresden und der Universität Leipzig mit Abschluss zum Dr. rer. nat. im Jahr 1954. Nachdem er an der Deutschen Akademie der Wissenschaften die Abteilung Trenntechniken übertragen bekommen hatte, zog er es dennoch vor, 1960 die DDR zu verlassen und im Westen beruflich neu zu beginnen. Er trat in die BASF in Ludwigshafen ein und baute dort besonders die Gaschromatographie als Trennverfahren der analytischen Chemie aus. Während seiner Aufbauarbeit etablierte Kaiser die Kapillar-Gas-Chromatographie. Zur weiteren Erforschung analytischer Trenntechniken gründete er im Jahr 1972 das Institut für Chromatographie in Bad Dürkheim, das er seitdem leitet. Kaiser erhielt eine Professur von der LAMAR-Universität in Beaumont, Texas, USA.

Rudolf E. Kaiser ist in zweiter Ehe verheiratet mit Olga Kaiser, die mit ihm zusammen das Institut für Chromatographie führt

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Ein Schwerpunkt von Forschung und Lehre im Institut liegt auf der Entdeckung und Reduzierung systematischer Fehler. Ein Anliegen ist auch die Umweltfreundlichkeit der benutzten Analysenmethoden, etwa durch Vermeidung schädlicher Lösungsmittel

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Kaiser begründete bzw. war bei der Gründung folgender Fachzeitschriften beteiligt:

R.E.Kaiser initiierte folgende Serien von Symposien:

Grüne Tara

Shyama-Tara oder Grüne Tara (wörtlich: „grüne Befreierin“) ist ein weiblicher, friedvoller Buddha und Bodhisattva des tibetischen Buddhismus. Die grüne Tara ist die Hauptform im Mandala der 21 Taras, die jeweils verschiedene Facetten ihrer Buddha-Aktivität ausdrücken. Obwohl die grüne Tara in der buddhistischen Literatur des Vajrayana vergleichsweise erst sehr spät auftaucht (erste tibetische Übersetzung im 12. Jahrhundert), stammt sie ursprünglich von einer indischen Sternengöttin ab und wurde ab dem 3. Jahrhundert auch im indischen Mahayana verehrt. Im tibetischen Buddhismus wird die grüne Tara inzwischen verehrt wie kaum ein anderer Bodhisattva. Der Lobpreis der 21 Taras ist eines der gängigsten Sadhanas.

Die nepalesischen Prinzessin Bhrikuti, eine der Gemahlinnen des Königs Songtsen Gampo, gilt als ihre Emanation. Bhrikuti brachte die ersten Buddhabildnisse nach Tibet. Sie gehört gleich zwei Buddhafamilien an, sie ist die Gefährtin von Amoghasiddhi (ebenfalls von grüner Farbe), aber sie wurde der Legende nach aus den Tränen des Mitgefühls von Avalokiteshvara geboren und gehört damit auch zu seiner Lotosfamilie. Aus diesem Grunde schwebt in Darstellungen über ihrem Kopf gelegentlich das Haupt der Lotosfamilie Amitabha, aber manchmal auch Amoghasiddhi.

Einer anderen Legende nach hat die grüne Tara vor vielen Zeitaltern als Prinzessin Jnanachandra viele Verdienste erlangt. Mönche, die dies erkannten, drängten die Prinzessin dazu um eine Wiedergeburt als Mann zu bitten, damit sie so die volle Erleuchtung erlangen könne

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. Die Prinzessin lehnte dies aber ab

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, bezeichnete die Unterschiede zwischen den Geschlechtern als Trugbild und legte das Gelübde ab, bis zur Befreiung aller Wesen fortan in einem weiblichen Körper zu wirken.

Die grüne Tara verkörpert das aktive Mitgefühl aller Buddhas und sie soll vor den acht Arten der Angst schützen. Desgleichen soll sie die ursprüngliche Weisheit vermehren und wird für ihre wunscherfüllenden Qualitäten gepriesen. Es wird ihr eine besondere Schnelligkeit bei der Erfüllung von Wünschen und dem Schutz vor Gefahren zugeschrieben, was durch ihre zum Aufstehen bereite Sitzhaltung symbolisiert wird.

Obwohl die grüne Tara auch weltliche Wünsche erfüllen soll, besteht ihr eigentliches Anliegen darin, die Praktizierenden zur Erleuchtung zu führen. In dieser Weise kann man die acht Ängste, vor denen die grüne Tara schützt, auch als Symbole für die inneren Hindernisse auf dem Weg verstehen. Bereits der erste Dalai Lama Gendun Drub verfasste ein Lobpreis auf die grüne Tara, in dem er die Beziehung zwischen den äußeren Gefahren und den inneren Hindernissen beschrieb.

Durch die sehr große Beliebtheit dieses Bodhisattvas gibt es vielfältige Methoden der Praxis, die von den anfänglichen Formen bis zu den fortgeschrittenen Übungen des Tantra reichen. Je nach Möglichkeiten und Bestrebungen sollen so weltliches Glück als auch die vollkommene Buddhaschaft erlangt werden können. Es existieren sogar besondere, mit der grünen Tara verbundene Phowa-Praktiken.

Zur grünen Tara wie zu anderen tibetischen Gottheiten gibt es auch die zugehörige Rezitationspraxis. Unter den Anhängern des Vajrayana wird die Meinung vertreten, dass man Schaden nehmen könne, wenn man diese rezitiert ohne die entsprechende Einweihung erhalten zu haben. Insbesondere im tibetischen Buddhismus werden die Mantras, die zu diesen Praxen gehören, normalerweise geheim gehalten, man erfährt sie erst bei der Einweihung. Allerdings ist das friedvolle Mantra der grünen Tara in Tibet weit verbreitet: „Om tare tuttare ture soha“ (tib. Aussprache, eigentlich svaha).

Als friedvolle Erscheinung ist sie von grüner Körperfarbe. Ihr besonderes Kennzeichen ist, dass die mit ausgestrecktem, auf einem Lotus ruhendem rechten Bein (Position der Aktivität) und in Meditationshaltung angezogenem linken Bein auf dem Lotusthron sitzt. Als Ausdruck ihrer zahllosen Verdienste ist sie in reiche

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, meist regenbogenfarbene Gewänder gehüllt und trägt kostbaren Bodhisattvaschmuck.

In der am meisten verbreiteten Darstellung hält sie in ihrer rechten Hand im Mudra der Freigebigkeit (Handfläche nach vorn ausgestreckt) eine voll entfaltete weiße Lotosblüte. Mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand hält sie auf Herzenshöhe den Stängel einer blauen, halb geöffneten Utpala-Lotosblüte. Jede dieser Blumen hat drei Knospen, womit sie die grüne Tara als Verkörperung der erleuchteten Tatkraft als die Mutter der Buddhas der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft symbolisieren.

Gelegentlich wird ihr Haar von einem Bildnis Amoghasiddhis oder von Amitabha gekrönt, manchmal sind sie auch nur durch einen grünen bzw. roten Edelstein in ihrem Diadem symbolisiert. Syama-Tara wird allein, oder in Gesellschaft anderer (21) Taras abgebildet, sie hat ein Gesicht und zwei oder (seltener) vier Arme.

Sie kann auch eine Triade mit Mahamayuri und Marichi bilden.

Scharypowo

Scharypowo (russisch Шарыпово, wissenschaftliche Transliteration Šarypovo) ist eine Stadt in Russland in der Region Krasnojarsk. Sie besitzt den Stadtstatus seit 1981. Die Stadt liegt am Fluss Beresch (Береш), 414 km westlich von Krasnojarsk entfernt. Sie hat 38.561 Einwohner (Stand 14. Oktober 2010).

Die Siedlung Scharypowo entstand um 1760 an der Stelle des Zusammenflusses der Flüsse Temra (Темра) und Kadat (Кадат)

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. Von der Kirche, die im Zentrum der damaligen Siedlung lag, gingen die meisten Straßen sternförmig weg. 1829 lebten in Scharypowo 294 Menschen. Mitte des 19. Jahrhunderts betrug die Einwohnerzahl 600.

Von 1985 bis 1988 hieß die Stadt offiziell Tschernenko zu Ehren des Staatsmanns Konstantin Tschernenko, der nahe Scharypowo geboren wurde.

Heute ist die Stadt in zwei Stadtteile eingeteilt: das alte, mit Holzhäusern bebaute und das neue, von Plattenbauten geprägte Scharypowo.

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Die Stadt liegt in der Nähe eines Braunkohlevorkommens, aus dem sich das nordwestlich der Stadt befindliche Wärmekraftwerk Berjosowskaja GRES speist. Außerdem gibt es Betriebe der Leichtindustrie.

Stadtkreise: Atschinsk | Bogotol | Borodino | Diwnogorsk | Jenisseisk | Kansk | Kedrowy | Krasnojarsk | Lessosibirsk | Minussinsk | Nasarowo | Norilsk | Scharypowo | Schelesnogorsk | Selenogorsk | Solnetschny | Sosnowoborsk

Rajons: Abanski | Atschinski | Balachtinski | Berjosowski | Biriljusski | Bogotolski | Bogutschanski | Bolschemurtinski | Bolscheuluiski | Dserschinski | Ewenkijski | Idrinski | Ilanski | Irbeiski | Jemeljanowski | Jenisseiski | Jermakowski | Kanski | Karatusski | Kasatschinski | Keschemski | Kosulski | Krasnoturanski | Kuraginski | Manski | Minussinski | Motyginski | Nasarowski | Nischneingaschski | Nowossjolowski | Partisanski | Pirowski | Rybinski | Sajanski | Scharypowski | Schuschenski | Sewero-Jenisseiski&nbsp

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;| Suchobusimski | Taimyrski Dolgano-Nenezki | Tassejewski | Tjuchtetski | Turuchanski | Ujarski | Uschurski

Verwaltungszentrum: Krasnojarsk

Artjomowsk | AtschinskS/R | BogotolS/R | BorodinoS | DiwnogorskS | DudinkaR | Igarka | IlanskiR | JenisseiskS/R | KanskS/R | KodinskR | KrasnojarskS | LessosibirskS | MinussinskS/R | NasarowoS/R | NorilskS | SaosjornyR | ScharypowoS/R | SchelesnogorskS/G | SelenogorskS/G | SolnetschnyS/G | SosnowoborskS | UjarR | UschurR

BalachtaR | BerjosowkaR | Bolschaja Irba | Bolschaja MurtaR | Dikson | Dubinino | Gojatschegorsk | Irscha | JemeljanowoR | Juschno-Jenisseisk | KedrowyS | Koschurnikowo | KosulkaR | Krasnokamensk | KuraginoR | Masulski | MotyginoR | Nischni IngaschR | Nischnjaja Poima | Nowotschernoretschenski | Pamjati 13 Borzow | PodgornyG | Podtjossowo | Pokanajewka | Prediwinsk | Rasdolinsk | Sajanski | SchuschenskojeR | Seljony Bor | Sewero-JenisseiskiR | Sneschnogorsk | Strelka | Swetlogorsk | Teja | Tinskoi | Tschibischek | Ural

Aban | Aginskoje | Bogutschany | Bolschoi Ului | Dserschinskoje | Idrinskoje | Irbeiskoje | Jermakowskoje | Karatusskoje | Kasatschinskoje | Krasnoturansk | Nowobiriljussy | Nowosjolowo | Partisanskoje | Pirowskoje | Schalinskoje | Suchobusimskoje | Tassejewo | Tjuchtet | Tura | Turuchansk

Liste der Städte in der Region Krasnojarsk | Verwaltungsgliederung der Region Krasnojarsk

Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons, G – Teil eines Geschlossenen administrativ-territorialen Gebildes (SATO)

Wuchuan (Hohhot)

Der Kreis Wuchuan (chinesisch 武川县, Pinyin Wǔchuān Xiàn; mongolisch MCM Handtaschen Klassische

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, ‚Menk Qagan Tig‘, ‚Menk Garqag Tig‘, ‚Menk Har_a Tig‘, ‚Menk Scnin Tig‘, ‚Oyun Gurban Ulus Tig‘, ‚Oyun Qagan Tig‘, ‚Oyun Garqag Tig‘, ‚Oyun Har_a Tig‘, ‚Oyun Scnin Tig‘, ‚Mongolian BT‘, ‚Mongolian Baiti‘, ‚MT-Tolbo‘, ‚Mongol Usug‘, ‚MongolianScript‘, ‚Code2000‘, ‚Menksoft Qagan‘; font-size: larger; line-height: 1em;“ xml:lang=“mn-Mong“>ᠦᠴᠤᠸᠠᠨ ᠰᠢᠶᠠᠨ Üčuvan siyan) gehört zum Verwaltungsgebiet der bezirksfreien Stadt Hohhot, der Hauptstadt des Autonomen Gebietes Innere Mongolei in der Volksrepublik China. Er hat eine Fläche von 4.885 km² und zählt rund 170.000 Einwohner (2006). Sein Hauptort ist die Großgemeinde Hoho Ereg (可可以力更镇).

Im Kreis Wuchuan liegt die Platin-Nickel-Kupfer-Lagerstätte Xiaonanshan, die auch die Typlokalität des seltenen Minerals Bleiamalgam ist.

Auf Gemeindeebene setzt sich der Kreis aus drei Großgemeinden und fünf Gemeinden zusammen.

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.0939111.452Koordinaten:

Horinger – Huimin – Linkes Tumed-Banner – Qingshuihe – Saihan – Togtoh – Wuchuan – Xincheng – Yuquan