Jens Jensen (politician)

Jens August Jensen (2 May 1865 – 16 November 1936) was an Australian politician and Minister for the Navy.

Jensen was born in Ballarat, Victoria and educated at Ballarat, leaving school at 11. He became a rabbit-hawker and miner at Beaconsfield, Tasmania. In July 1885 he married Elizabeth Frances Broadhurst; she died in 1894 leaving him with a son and four daughters. He remarried Bertha Hopton in August 1896 and became a successful publican.

In 1903 Jensen was elected as the member for George Town in the Tasmanian House of Assembly as an independent and was re-elected as a Labor candidate for George Town in 1906 and Wilmot 1909 and was Chief Secretary in a Labor government for eight days in October 1909.

In February 1910 he resigned from the House of Assembly and won the seat of Bass in the House of Representatives at the April 1910 election. He served as an Assistant Minister and then in July 1915 he became the first Minister for the Navy in the Fisher and Hughes governments. When a group of pro-conscription ALP members under Billy Hughes broke away in the 1916 Labor split to form the National Labor Party, Jensen joined them. Hughes retained government after the split, and Jensen was appointed Minister for Trade and Customs. Along with the other members of National Labor, Jensen joined the Commonwealth Liberal Party in forming the Nationalist Party of Australia. In 1918, Jensen was investigated by the Royal Commission on Navy and Defence Administration. When the Commission found against him, he was forced to resign from the ministry. He subsequently lost his endorsement to contest his seat at the 1919 election. Though he attempted to contest the seat as an independent, he was defeated by the endorsed Nationalist candidate, David Jackson.

Jensen subsequently shifted to state politics, elected to the Tasmanian House of Assembly seat of Bass in 1922. After losing his seat in 1925, he rejoined the ALP in 1927, and was elected for Wilmot, holding it until 1934.

Jensen at times treated his wife violently and for the last 37 years of his life kept his cousin, Maggie Jane Gilbert as his mistress and gave her almost all of his wealth. He died of a stroke in the Melbourne suburb of South Caulfield, Victoria, survived by his wife and their son and daughter. He left no money to them or the children of his first marriage.

George Whitefield Davis

George Whitefield Davis (* 26. Juli 1839 in Thompson, Connecticut; † 12. Juli 1918 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Offizier. In den Jahren 1899 und 1900 war er Militärgouverneur von Puerto Rico; von 1904 bis 1905 übte er das gleiche Amt in der Panamakanalzone aus.

Über die Jugend und Schulausbildung von George Davis ist nichts überliefert. Während des Bürgerkrieges diente er in einer Infanterieeinheit aus Connecticut im Heer der Union. Er nahm an mehreren Schlachten teil und stieg bis zum Generalmajor der Freiwilligen auf. Nach dem Krieg trat er in die reguläre United States Army ein, in der er im Verlauf der folgenden Jahrzehnte ebenfalls bis zum Generalmajor aufstieg. Er war auch Vizepräsident der Firma, die den Nicaragua-Kanal baute, und Vorsitzender des internationalen Beratergremiums für den Bau des Panamakanals. Außerdem war er an der Fertigstellung des Washington Monument beteiligt. Er war überdies Kommandeur verschiedener Einheiten der Armee.

Zwischen dem 9. Mai 1899 und dem 1. Mai 1900 war George Davis als Nachfolger von Guy Vernor Henry Militärgouverneur von Puerto Rico; von 1904 bis 1905 fungierte er als erster Militärgouverneur der Panamakanalzone. 1907 folgte er als Präsident des Amerikanischen Roten Kreuzes auf Robert Maitland O’Reilly; diese Position hatte er bis 1915 inne. Er starb am 12. Juli 1918 in der Bundeshauptstadt Washington.

Brooke | Henry | Davis | Allen | Hunt | Winthrop | Post | Colton | Yager | Benedicto* | Reily | Huyke* | Towner | Beverley* | Roosevelt | Beverley* | Gore | Horton* | Winship | Colón* | Leahy | Gallardo* | Swope* | Gallardo* | Tugwell | Piñero | Muñoz Marín | Sánchez Vilella | Ferré | Hernández Colón | Romero Barceló | Hernández Colón | Rosselló | Calderón | Acevedo Vilá | Fortuño | García Padilla
* kommissarisch

Militärgouverneure (1904–1914):
Davis | Magoon | Rogers | Blackburn | Thatcher | Metcalfe

Zivile Gouverneure (1914–1979):
Goethals | Harding | Morrow | Walker | Burgess | Schley | Ridley | Edgerton | Mehaffey | Newcomer | Seybold | Potter | Carter | Fleming | Leber | Parker | Parfitt

Tatort: Altlasten

sowie Kathrin Hildebrand, Thomas Birnstiel, Karsten Dörr, Vera Baranyai, Anika Wangard, Josephine Aymar

Altlasten ist ein Fernsehfilm aus der Krimireihe Tatort und wurde am 27. Dezember 2009 im Ersten und auf ORF 2 zum ersten Mal gesendet. Die 750. Folge der Tatort-Reihe und der 5. Fall des Stuttgarter Ermittlerteams Lannert und Bootz wurde unter Eoin Moores Regie von der Maran Film und dem Südwestrundfunk produziert. Die Ermittler untersuchen ein Tötungsdelikt, das beinahe unentdeckt geblieben wäre. Dabei geht es mehr um Demenz, Verantwortung und den Generationenkonflikt als um einen Mord.

In einem Bestattungsinstitut fallen dem Verantwortlichen an der Leiche des früheren Anwalts Willy Schubert Unregelmäßigkeiten auf. Er informiert die Polizei, woraufhin Lannert und Boots ermitteln. Der Rechtsmediziner stellt einige altersbedingte Krankheiten fest, auch ein Karzinom, aber die Einnahme eines Giftes ist offensichtlich, vermutlich ist es ein regelrechter Cocktail aus verschiedenen Schlafmitteln.

Die Ermittler befragen den Hausarzt der Schuberts und machen ihn darauf aufmerksam, dass er den Toten nicht gründlich untersucht hat. Er sagt aus, dass nichts auf eine unnatürliche Todesursache schließen ließ. Außerdem habe Schubert aufgrund seiner Krebserkrankung nur noch wenige Wochen zu leben gehabt und sein gesamter Zustand sei sehr schlecht gewesen. Dies widerspricht jedoch der Ansicht des Rechtsmediziner, der der Meinung ist, dass Schubert trotz seiner vielen gesundheitlichen Probleme noch einige Jahre hätte leben können.

So geraten die Familienmitglieder in Verdacht. Alle hatten ein Motiv, um den alten Herrn loszuwerden. Die Tochter wollte wieder arbeiten, was mit der aufwendigen Pflege ihres Vaters nicht möglich war. Der Sohn konnte, als nicht sehr erfolgreicher Künstler, eine Erbschaft gut gebrauchen. Der Schwiegersohn will einen Kapitalverbrecher verteidigen, weshalb er sich mit seinem Schwiegervater aufs Schärfste gestritten hatte, denn dessen eigene Tochter Emma ist mit elf Jahren von einem Triebtäter ermordet worden. Daher lehnte er die Verteidigung solcher Täter absolut ab.

Die rechtsmedizinische Untersuchung hatte ergeben, dass das Opfer Schlaftabletten zusammen mit Heidelbeerkompott verabreicht bekommen hat. Die Ermittler finden heraus, dass der Hausarzt, Doktor Riedmann, ein solches Glas den Schuberts mitgebracht hatte. Tochter Eva hat es dann portioniert, aber nur ihr Vater sollte es essen, weil es sein Lieblingskompott war. Der Schwiegersohn hat danach noch Schlagsahne auf das Kompott gegeben. So wird dieser unter Mordverdacht festgenommen. Kurz darauf kommt die Enkelin Melanie zu Bootz ins Präsidium und gesteht, dass ihr Papa unschuldig ist, sie hat ihrem Opa zwei Tabletten gegeben, weil ihre Oma es nicht geschafft hatte. Als sie abends nochmal zu ihrem Opa wollte, hatte er schon geschlafen.

Die Ermittler begeben sich noch einmal zum vermeintlichen Tatort im Hause der Schuberts und werden auf eine Videokassette aufmerksam, auf der Willy und Brise Schubert ihren gemeinsamen Suizid ankündigen. So stellt sich heraus, dass eigentlich beide von dem Kompott essen wollten, um sich das Leben zu nehmen, bevor sie es nicht mehr selber hätten entscheiden können. Die Enkelin hatte allerdings das Ganze versehentlich gestört, so dass nur Willy Schubert starb.

Die Drehorte für diesen 750. Tatort waren Stuttgart, Baden-Baden und Karlsruhe. Es wurde eine Villa in Karlsruhe für Dreharbeiten eingesetzt, die schon beim Ludwigshafener Tatort Der Schrei zu sehen war.

Der Film wurde bei seiner Erstausstrahlung am 27. Dezember 2009 von 7,99 Mio. Zuschauern gesehen, was einem Marktanteil von 22,20 % entsprach.

Altlasten gewann beim Festival des deutschen Films 2010 den Filmkunst-Sonderpreis als „herausragender Fernsehfilm“ und war für den Adolf-Grimme-Preis 2010 nominiert.

Der Film wurde von der Kritik überwiegend positiv aufgenommen. Die Badische Zeitung lobt diesen Tatort als ein Drama „in dem manche Familie sich wiedererkennen kann. Die Kinder reiben sich auf zwischen ihrem eigenen Leben und der Hilfe für ihre alt werdenden Eltern. Die Großeltern wollen niemandem zur Last fallen. Die Enkel müssen mit der Zerrissenheit der Erwachsenen fertig werden.“

Auch bei Judith von Sternburg von fr-online.de kommt der „besinnliche(r) ‚Tatort‘ zur Nachweihnachtszeit“ gut an. Dem Regisseur sei es gelungen „mit einer festlich besetzten“ und „trefflich inszenierten Familie“ die Geschichte unbefangen zu erzählen.

Derwesten.de nannte den Film „schwere Kost, ein bittersüßes Fernsehdessert nach den Festtagen“. Regisseur Eoin Moore zeichne „ein herzzerreißendes Porträt emotionaler Überforderung. Die Jungen wissen nicht recht, wohin mit den Alten, sind hin- und hergerissen zwischen eigenem Leben und Karriere und der Sorge um ihre Senioren.“

Hart an der Grenze (2008) | In eigener Sache (2008) | Tödliche Tarnung (2009) | Das Mädchen Galina (2009) | Altlasten (2009) | Blutgeld (2010) | Die Unsichtbare (2010) | Grabenkämpfe (2011) | Das erste Opfer (2011) | Scherbenhaufen (2012) | Tote Erde (2012) | Spiel auf Zeit (2013) | Happy Birthday, Sarah (2013) | Freigang (2014) | Eine Frage des Gewissens (2014) | Der Inder (2015) | Preis des Lebens (2015) | Im gelobten Land (2016) | HAL (2016)

Zellwood

Orange County

Zellwood ist ein census-designated place (CDP) im Orange County im US-Bundesstaat Florida mit 2817 Einwohnern (Stand: 2010).

Zellwood grenzt im Südosten direkt an die Stadt Apopka und liegt etwa 25 km nordwestlich von Orlando. Der CDP wird vom U.S. Highway 441 durchquert. Die Florida Central Railroad operiert im Frachtverkehr von hier über Tavares nach Umatilla, nach Sorrento sowie bis nach Orlando und Winter Garden.

Laut der Volkszählung 2010 verteilten sich die damaligen 2817 Einwohner auf 1787 Haushalte. Die Bevölkerungsdichte lag bei 278,9 Einw./km². 90,6 % der Bevölkerung bezeichneten sich als Weiße, 2,0 % als Afroamerikaner, 0,4 % als Indianer und 0,5 % als Asian Americans. 5,9 % gaben die Angehörigkeit zu einer anderen Ethnie und 0,6 % zu mehreren Ethnien an. 12,1 % der Bevölkerung bestand aus Hispanics oder Latinos.

Im Jahr 2010 lebten in 9,9 % aller Haushalte Kinder unter 18 Jahren sowie 69,7 % aller Haushalte Personen mit mindestens 65 Jahren. 57,5 % der Haushalte waren Familienhaushalte (bestehend aus verheirateten Paaren mit oder ohne Nachkommen bzw. einem Elternteil mit Nachkomme). Die durchschnittliche Größe eines Haushalts lag bei 1,95 Personen und die durchschnittliche Familiengröße bei 2,53 Personen.

11,2 % der Bevölkerung waren jünger als 20 Jahre, 10,2 % waren 20 bis 39 Jahre alt, 18,8 % waren 40 bis 59 Jahre alt und 59,9 % waren mindestens 60 Jahre alt. Das mittlere Alter betrug 66 Jahre. 46,4 % der Bevölkerung waren männlich und 53,6 % weiblich.

Das durchschnittliche Jahreseinkommen lag bei 34.604 $, dabei lebten 23,1 % der Bevölkerung unter der Armutsgrenze.

Im Jahr 2000 war Englisch die Muttersprache von 88,55 % der Bevölkerung und spanisch sprachen 11,45 %.

Cities: Apopka | Bay Lake | Belle Isle | Edgewood | Lake Buena Vista | Maitland | Ocoee | Orlando | Winter Garden | Winter Park

Towns: Eatonville | Oakland | Windermere

Census-designated places: Alafaya | Azalea Park | Bay Hill | Bithlo | Christmas | Clarcona | Conway | Doctor Phillips | Fairview Shores | Four Corners | Goldenrod | Gotha | Holden Heights | Horizon West | Hunters Creek | Lake Butler | Lake Hart | Lake Mary Jane | Lockhart | Meadow Woods | Oak Ridge | Orlovista | Paradise Heights | Pine Castle | Pine Hills | Rio Pinar | Sky Lake | South Apopka | Southchase | Taft | Tangelo Park | Tangerine | Tildenville | Union Park | University | Wedgefield | Williamsburg | Zellwood

Liste von Burgen und Schlössern in Sachsen

Die Liste von Burgen und Schlössern in Sachsen ist ein Verzeichnis von Burgen, Schlössern, Herrensitzen und Festungen im heutigen Freistaat Sachsen. Die Liste ist nach Landkreisen geordnet.

In einer Zusammenstellung aller Burgen in Sachsen durch Gerhard Billig und Heinz Müller werden 821 sicher nachweisbare Anlagen erfasst, darunter etwa 150 Wehranlagen, die als „castrum, munitio, sloss, Feste“ oder „hus“ direkt historisch erwähnt sind. Heinz Müller und Heyko Dehn nannten im Jahr 2006 723 hoch- und spätmittelalterliche Wehranlagen, die von der modernen Forschung in Sachsen erfasst sind, von denen sie wiederum 93 Objekte auswählten, die „touristisch interessant sind, das heißt mit Bauresten noch einen bemerkenswerten Anschauungswert bieten und in der sächsischen Geschichte Spuren hinterließen“.

Baden-Württemberg | Bayern | Berlin und Brandenburg | Bremen | Hamburg | Hessen | Mecklenburg-Vorpommern | Niedersachsen | Nordrhein-Westfalen | Rheinland-Pfalz | Saarland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Schleswig-Holstein | Thüringen

Superinsulation

Superinsulation is an approach to building design, construction, and retrofitting that dramatically reduces heat loss (and gain) by using much higher levels of insulation and airtightness than normal. Superinsulation is one of the ancestors of the passive house approach.

There is no set definition of superinsulation, but superinsulated buildings typically include:

Nisson & Dutt (1985) suggest that a house might be described as „superinsulated“ if the cost of space heating is lower than the cost of water heating.

A superinsulated house is intended to reduce heating needs very significantly and may even be heated predominantly by intrinsic heat sources (waste heat generated by appliances and the body heat of the occupants) with very small amounts of backup heat. This has been demonstrated to work even in very cold climates but requires close attention to construction details in addition to the insulation (see IEA Solar Heating & Cooling Implementing Agreement Task 13).

The term „superinsulation“ was coined by Wayne Schick at the University of Illinois at Urbana-Champaign. In 1976 he was part of a team that developed a design called the „Lo-Cal“ house, using computer simulations based on the climate of Madison, Wisconsin. Several houses, duplexes and condos based on Lo-Cal principles were built in Champaign-Urbana, Illinois in the 1970s.

In 1977 the „Saskatchewan House“ was built in Regina, Saskatchewan by a group of several Canadian government agencies. It was the first house to publicly demonstrate the value of superinsulation and generated a lot of attention. It originally included some experimental evacuated-tube solar panels, but they were not needed and were later removed. The house was heated primarily by waste heat from appliances and the occupants.

In 1977 the „Leger House“ was built by Eugene Leger, in East Pepperell, Massachusetts. It had a more conventional appearance than the „Saskatchewan House“, and also received extensive publicity.

Publicity from the „Saskatchewan House“ and the „Leger House“ influenced other builders, and many superinsulated houses were built over the next few years. These houses also influenced Wolfgang Feist when he developed the Passivhaus standard.

It is possible, and increasingly desirable, to retrofit superinsulation to an existing houses or buildings. The easiest way is often to add layers of continuous rigid exterior insulation, and sometimes by building new exterior walls that allow more space for insulation. A vapor barrier can be installed on the outside of the original framing but may not be needed. An improved continuous air barrier is almost always worth adding, as older homes tend to be leaky, and such an air barrier can be important for energy savings and durability. Care should be exercised when adding a vapor barrier as it can reduce drying of incidental moisture, or even cause summer (in climates with humid summers) interstitial condensation and consequent mold and mildew. This may cause health problems for the occupants and damage the existing structure. Many builders in northern Canada use a simple 1/3 to 2/3 approach, placing the vapor barrier no further out than 1/3 of the R-value of the insulated portion of the wall. This method is generally valid for interior walls that have little or no vapor resistance (e.g. they use fibrous insulation) and controls air leakage condensation as well as vapor diffusion condensation. This approach will ensure that condensation does not occur on or to the inside of the vapor barrier during cold weather. The 1/3:2/3 rule will ensure that the vapor barrier temperature will not fall below the dew point temperature of the interior air, and will minimize the possibility of cold-weather condensation problems. For example, with an internal room temperature of 20°C (68°F), the vapor barrier will then only reach 7.3 °C (45 °F) when the outside temperatures is at −18°C (-1°F). Indoor air dewpoint temperatures are more likely to be in the order of around 0 °C (32 °F) when it is that cold outdoors, much lower than the predicted vapor barrier temperature, and hence the 1/3:2/3 rules is quite conservative. For climates that do not often experience -18°C, the 1/3:2/3 rule should be amended to 40:60% or 50:50. As the interior air dewpoint temperature is an important basis for such rules, buildings with high interior humidities during cold weather (e.g., museums, swimming pools, humdified or poorly ventilated airtight homes) may require different rules, as can buildings with drier interior environments (such as highly ventilated buildings, warehouses). The 2009 International Residential Code (IRC) embodies more sophisticated rules to guide the choice of insulation on the exterior of new homes, which can be applied when retrofitting older homes.

A vapor permeable building wrap on the outside of the original wall helps keep the wind out, yet allows the wall assembly to dry to the exterior. Asphalt felt and other products such as permeable polymer based products are available for this purpose, and usually double as the Water Resistant Barrier / drainage plane as well.

Interior retrofits are possible where the owner wants to preserve the old exterior siding, or where setback requirements don’t leave space for an exterior retrofit. Sealing the air barrier is more difficult and the thermal insulation continuity compromised (because of the many partition, floor, and service penetrations), the original wall assembly is rendered colder in cold weather (and hence more prone to condensation and slower to dry), occupants are exposed to major disruptions, and the house is left with less interior space. Another approach is to use the 1/3 to 2/3 method mentioned above — that is, to install a vapor retarder on the inside of the existing wall (if there isn’t one there already) and add insulation and support structure to the inside. This way, utilities (power, telephone, cable, and plumbing) can be added in this new wall space without penetrating the air barrier. Polyethylene vapor barriers are risky except in very cold climates, because they limit the wall’s ability to dry to the interior. This approach also limits the amount of interior insulation that can be added to a rather small amount (e.g., only R6 can be added to a 2×4 R12 wall).

In new construction, the cost of the extra insulation and wall framing may be offset by not requiring a dedicated central heating system. In homes with numerous rooms, more than one floor, air conditioning or large sized, a central furnace is often justified or required to ensure sufficiently uniform temperatures. Small furnaces are not very expensive and some ductwork to every room is almost always required to provide ventilation air in any case. When peak demand and annual energy use is low, sophisticated and expensive central heating systems are not often required. Hence, even electric resistance heaters may be used. Electric heaters are typically only used on the coldest winter nights when overall demand for electricity is low. Other forms of backup heater are widely used, such as wood pellets, wood stoves, natural gas boilers or even furnaces. The cost of a superinsulation retrofit should be balanced against the future cost of heating fuel (which can be expected to fluctuate from year to year due to supply problems, natural disasters or geopolitical events), the desire to reduce pollution from heating a building, or the desire to provide exceptional thermal comfort.

During a power failure, a superinsulated house stays warm longer as heat loss is much less than normal, but the thermal storage capacity of the structural materials and contents is the same. Adverse weather may hamper efforts to restore power, leading to outages lasting a week or more. When deprived of their continuous supply of electricity (either for heat directly, or to operate gas-fired furnaces), conventional houses cool rapidly during, and may be at greater risk of costly damage due to freezing water pipes. Residents who use supplemental heating methods without proper care during such episodes, or at any other time, may subject themselves to risk of fire or carbon monoxide poisoning.

The first superinsulated houses used standard stud-wall construction, but other building techniques can be used:

Evelyn Verrasztó

Evelyn Verrasztó (født 17. juli 1989) er en ungarsk svømmer som spesialiserer seg i medley. Hun representerte landet sitt under Sommer-OL 2012 i London, der hun røk ut i semifinalen på 200 meter medley.

1983: Øst-Tyskland (Otto, Link, Sirch, Meineke) | 1985: Øst-Tyskland (Strauß, König, Stellmach, Friedrich) | 1987: Øst-Tyskland (Möhring, Stellmach, Strauß, Friedrich) | 1989: Øst-Tyskland (Stellmach, Friedrich, Strauß, Möhring) | 1991: Danmark (Poulsen, Jensen, Puggard, Jacobsen) | 1993: Tyskland (van Almsick, Kielgass, Stellmach, Hunger) | 1995: Tyskland (Hase, Jung, Kielgass, van Almsick ) | 1997: Tyskland (Hase, Götz, Buschschulte, Kielgass) | 1999: Tyskland (van Almsick, Szalai, Stockbauer, Kielgass) | 2000: Romania (Potec, Păduraru, Diaconescu, Căslaru) | 2002: Tyskland (Dallmann, Ries, Stockbauer, van Almsick) | 2004: Spania (Rouba, Caballero, Roca, Villaecija) | 2006: Tyskland (Dallmann, Samulski, Steffen, Liebs) | 2008: Frankrike (Manaudou, Balmy, Lazare, Potsjanka) | 2010: Ungarn (Mutina, Dara, Hosszú, Verrasztó) | 2012: Italia (Mizzau, Nesti, Carli, Pellegrini) | 2014: Italia (Mizzau, Pirozzi, Masini, Pellegrini) | 2016: Ungarn (Jakabos, Verrasztó, Kapás, Hosszú)