Gersdorff

Die Familie der Reichsgrafen, Freiherren, Ritter und Herren von Gersdorff, auch Gersdorf, ist ein uradeliges Geschlecht mit gleichnamigem Stammhaus in Gersdorf in der Oberlausitz mcm taschen sale, das 1241 zuerst urkundlich erwähnt wird. Die ununterbrochene Stammfolge beginnt mit dem erstmals am 25. April 1301 urkundlich erwähnten dominus Christianus aduocatus provincie Gorlicensis dictus de Gerhardisdorff, der dort mehrfach das Amt des Landvogts ausübte.

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit waren die Gersdorffs vor allem in der Oberlausitz und Sachsen ansässig. Aber auch in der Niederlausitz, in Schlesien und in Böhmen gehörten Gersdorffs zu den Landständen. Angehörige der Familie bekleideten seit dem 14. Jahrhundert in den genannten Ländern ständische Ämter, oder sie waren in Diensten verschiedener Fürsten, insbesondere der Kurfürsten von Sachsen und der böhmischen Könige, tätig. Kein anderes der Oberlausitzer Adelsgeschlechter hat sich derart stark verzweigt und hat derart viele Güter erworben. Einen Eindruck von der Mitgliederstärke der Familie bietet die Überlieferung eines im Jahr 1572 in Zittau abgehaltenen Geschlechtstags. Ein in Erinnerung an dieses Ereignis im Jahr 1623 angefertigtes Gedächtnismonument, das einst im Görlitzer Vogtshof seine Aufstellung fand und nur fragmentarisch erhalten ist, berichtet von zweihundert „Manns-Personen“, die sich mit fünfhundert Pferden in der Oberlausitzer Sechsstadt eingefunden hatten.

Der Schild des Stammwappens ist geteilt in oben Rot und unten Schwarz und Silber gespalten. Auf dem Helm mit rechts rot-silbernen und links schwarz-silbernen Decken sitzt ein silbern und schwarz gestulpter roter Turnierhut

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, der mit sechs Hahnenfedern (drei silber, drei schwarz) bestückt ist.

Forum Ostwest

FORUM OSTWEST Kulturprojekte mit Polen + seinen Nachbarn ist eine Veranstaltungsreihe des Rheinisch-Bergischen Kreises in Nordrhein-Westfalen, die seit 1992 durchgeführt wird. Im Juni 2013 wurde das X. FORUM OSTWEST veranstaltet, im Jahr 2015 das XI. FORUM.

Der Rheinisch-Bergische Kreis und seine Partner laden Künstler, Wissenschaftler und Politiker aus Polen und seinen Nachbarländern zu Konzerten, Ausstellungen, Diskussionen, Workshops und anderen Veranstaltungen ein

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. Gleichzeitig soll dadurch der Dialog zwischen Künstlern aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis und aus Osteuropa gefördert werden. Das FORUM OSTWEST spricht durch sein breites Spektrum das unterschiedlichste Publikum an.

Partner und Förderer der Veranstaltungsreihe sind teilweise seit Beginn dabei, teilweise engagieren sie sich bei einzelnen Projekten. Zu den Partnern gehören die acht Städte und Gemeinden des Kreises, die Volkshochschulen, die Musikschulen, die Thomas-Morus-Akademie und verschiedene allgemeinbildende Schulen. Zu den langjährigen Förderern zählen die Kreissparkasse Köln und die Firma Rass. Weitere Förderer waren oder sind die Robert-Bosch-Stiftung, die Deutsch-Polnische Gesellschaft Köln-Bonn und das Deutsch-Polnische Jugendwerk.

Die Teilnehmer aus Polen und den anderen Ländern werden meist bei Privatpersonen untergebracht.

Das FORUM OSTWEST (FOW) fand im Jahr 2013 zum zehnten Mal statt. Anlässlich dieses Jubiläums war im Kreishaus in Bergisch Gladbach eine Ausstellung über die vergangenen Veranstaltungen zu sehen. Die Thomas-Morus-Akademie stellte im Kardinal-Schulte-Haus Bilder zum Massaker von Katyn der aus Krakau stammenden Künstlerin Aneta Küchler-Mocny aus.

An drei Tagen wurden in kurzen Kochkursen landestypischen Spezialitäten gekocht und anschließend „Tischgespräche“ mit Gästen aus Polen, Belarus (Weißrussland) und der Ukraine geführt.

Der Komponist Krzysztof Meyer brachte Schülerinnen und Schülern seine Arbeit näher unter dem Titel „Von der Idee zur Uraufführung“.

Bei einem Konzert in der Städtischen Galerie Villa Zanders wurden Werke von Max Bruch, Andrzej Panufnik und Krzysztof Meyer aufgeführt.

Im Haus Maria in der Aue fand ein Kammerkonzert statt.

Der aus Polen stammende Lyriker und Schriftsteller Artur Becker diskutierte mit Schülerinnen und Schülern in Leichlingen und Rösrath über sein Werk.

Die Musicalische Academie von 1812 zu Burscheid führte Werke verschiedener polnischer Komponisten auf: Frédéric Chopin, Witold Lutosławski, Ignacy Feliks Dobrzyński, Joanna Stepalska-Spix und Henryk Mikołaj Górecki.

In Odenthal standen die Bilder der polnischen Fotografin und Malerin Maria Luiza Pyrlik im Mittelpunkt.

Studierende und Dozentinnen der Kunstakademien in Poznan (Posen) und Lodz stellten in der Villa Zanders ihre Arbeiten aus und mit Papier vor.

Das elfte FORUM beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit Musik und Literatur aus Deutschland und Polen.

Schüler der Musikschulen aus Leichlingen, Wermelskirchen und dem polnischen Tychy gaben ein großes Konzert in Wermelskirchen. Zum Kennenlernen der mehr als siebzig Jugendlichen aus Deutschland und Polen gab es ein mehrtägiges Rahmenprogramm, unter anderem mit einer Besichtigung von Schloss Burg.

Der Schriftsteller Matthias Nawrat stellte sein neues Buch Unternehmer am Gymnasium in Odenthal vor. Er wurde 1979 im polnischen Opole geboren und lebt heute in Berlin.

In Hannover lebt der Übersetzer

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, Autor und Verleger Adam Jaromir. Er wurde 1971 in Bielsko-Biała geboren. Mit seinem Buch Fräulein Esthers letzte Vorstellung – Eine Geschichte aus dem Warschauer Ghetto vermittelte er Kindern und Jugendlichen in Overath und Burscheid einen Eindruck vom Holocaust. Mit Schülern der Hauptschule Wermelskirchen bereitete er eine Exkursion ins Jüdische Museum Warschau vor.

Der Krimiautor Sören Bollmann, 1970 in Duisburg geboren, lebt seit dem Jahr 2000 in Frankfurt (Oder). Auf der anderen Seite des Flusses liegt das polnische Słubice, in der sich auch ein Wikipedia-Denkmal befindet. Bollmann stellte seine Bücher Mord in der halben Stadt und Einbruch in die halbe Stadt am Berufskolleg in Bergisch Gladbach und an der Gesamtschule Kürten vor. Die Journalistin Barbara Coellen von der Polen-Redaktion der Deutschen Welle und Susanne Bonenkamp vom FORUM OSTWEST führten ein Gespräch mit Bollmann über Literatur und Zukunft in der „Doppelstadt“. Bollmann ist im Hauptberuf Leiter des Frankfurt-Słubicer Kooperationszentrums. Die kommunale deutsch-polnische Zusammenarbeit steht unter dem Motto „Investition in die Zukunft durch das Überwinden der Grenzen.“

Das FORUM OSTWEST ist aus den Bergisch-Schlesischen Musiktagen weiterentwickelt worden. Die Musiktage hatten bereits seit den 1970er Jahren den Untertitel FORUM OST-WEST geführt; sie wurden 1990 zum letzten Mal veranstaltet.

Die Wende von 1989 (Mauerfall) und die Wiedervereinigung Deutschlands 1990 machten diese Neuausrichtung notwendig. Der Kreis hatte das Ziel, den deutsch-polnischen Kulturaustausch und Dialog zu fördern. Dabei sollten Kultur und Kunst in ganzer Breite ein möglichst großes Publikum ansprechen. Auch über die Grenzen des Kreises hinaus sollten deutsche Partner einbezogen werden. Das FORUM OST-WEST, damals noch mit Bindestrich, führte den ehemaligen Haupttitel Bergisch-Schlesische Musiktage in den Jahren 1992, 1994 und 1996 als Untertitel fort.

Die EU-Erweiterung 2004 war der Anlass zu einer erneuten Namensänderung in FORUM OSTWEST Kulturprojekte mit Polen + seinen Nachbarn. Die folgenden Veranstaltungen bezogen dann die Nachbarländer ein: 2005 und 2007 gemeinsam die Republiken Tschechien und Slowakei; 2009 folgte Litauen.

Quintus Ennius

Quintus Ennius (* 239 v. Chr. in Rudiae (Apulien); † 169 v. Chr.) war ein Schriftsteller der Römischen Republik, der oft als Vater der römischen Poesie bezeichnet wird. Obwohl nur Fragmente seiner Werke überlebten, ist sein Einfluss – vor allem als Vermittler griechischer Literatur – auf die lateinische Literatur erheblich: er bevorzugte – im Gegensatz zu Naevius’ Saturnier – den daktylischen Hexameter, der durch ihn in der lateinischen Epik üblich wurde.

Ennius wuchs mindestens dreisprachig (Lateinisch, Griechisch und Oskisch) auf. Im Zweiten Punischen Krieg diente er als Söldner in einer kalabrischen Hilfstruppe. Auf Sardinien traf er Cato den Älteren

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, der ihn dazu überredete 204 v. Chr. nach Rom zu gehen. Hier arbeitete er vermutlich als Hauslehrer und bekam Kontakt zu den griechenfreundlichen Kreisen des römischen Adels, darunter Scipio Africanus und der Konsul Marcus Fulvius Nobilior, der ihn als „Hofpoeten“ mit auf seinen Feldzug nach Ätolien nahm

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. Diese einflussreichen Mäzene verschafften ihm 184 v. Chr. das römische Bürgerrecht.

Der Schriftsteller Sueton schreibt über Ennius‘ Tod: „Der Dichter Ennius starb mit 70 Jahren an einer Gliederkrankheit und wurde im Grabmal Scipios beigesetzt, noch vor dem ersten Meilenstein außerhalb der Stadt.“ Aus der Überlieferung ist bekannt, dass am Grabmal drei Statuen gestanden haben sollen. Eine davon soll den Dichter Quintus Ennius dargestellt haben. Bei einer Grabung 1934 wurde ein aus Marmor gefertigter Kopf einer Statue gefunden, der aber kurz nach dem Fund gestohlen wurde. Heute ist nur noch eine Fotografie bekannt.

Ennius’ Tragödien sind freie Nachdichtungen der griechischen Originale, unter anderem von Euripides. Seine berühmteren Werke sind Epicharmus, Euhemerus, Hedyphagetica, Saturae und die Annales.

Der Epicharmus präsentiert eine Aufstellung der Götter und der physikalischen Abläufe im Universum. Darin träumt der Dichter, er sei nach seinem Tod zu einem Ort himmlischer Erleuchtung gebracht worden.

Der Euhemerus präsentiert eine völlig andersartige theologische Lehre in scheinbar einfacher Prosa nach dem Griechen Euhemerus von Messene und verschiedenen anderen religiösen Schriftstellern. Entsprechend dieser Lehre waren die Götter des Olymp keine übernatürlichen Kräfte, die aktiv in die Angelegenheiten der Menschen eingreifen, sondern große Generäle, Staatsmänner und Erfinder aus alter Zeit, derer nach ihrem Tod auf außergewöhnliche Weise gedacht wird.

Die Hedyphagetica nahmen viel von ihrer Substanz aus dem feinschmeckerischen Epos des Archestratos von Gela, ein Werk gemeinsam mit den Epikureern. Die elf erhaltenen Hexameter haben prosodische Merkmale (das sind Akzent, Tonhöhe, Druckstärke), die in den seriöseren Annales vermieden werden.

Die Fragmente der sechs Bücher der Saturae zeigen eine erhebliche Vielfalt an Metren: Es gibt Anzeichen, dass Ennius die Metrik manchmal sogar innerhalb einer Komposition änderte. Ein häufiges Thema war das gesellschaftliche Leben des Ennius und seiner aristokratischen Freunde und deren intellektuelle Konversation

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.

Die Annales, sein Hauptwerk in 18 Büchern, sind ein episches Gedicht, das die römische Geschichte vom Fall Trojas bis zur Amtszeit von Cato dem Älteren als Censor im Jahr 184 v. Chr. abdeckt. Sie waren ein Standardtext für römische Schulkinder, bevor sie schließlich von Vergils Aeneis verdrängt wurden.

Seitdem verlor sich das Interesse der Römer am Werk des Ennius, so dass es bloß in Fragmenten überliefert ist.

Übersichtsdarstellungen

Untersuchungen

Bibliographie

Herbert Schmidt (Ruderer)

Herbert Schmidt (* 28. Januar 1914

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; † 18. September 2002) war ein deutscher Ruderer, der 1936 eine olympische Bronzemedaille mit dem Achter gewann.

Herbert Schmidt ruderte für die Rudergesellschaft Wiking Berlin. Bei der Deutschen Meisterschaft 1936 in Berlin siegte der Achter von Wiking Berlin vor zwei Achtern, die als vereinsübergreifende Rudergemeinschaften für die Olympischen Spiele gebildet worden waren. Damit qualifizierte sich der Achter von Wiking Berlin für die Olympische Regatta, die, wie die Deutsche Meisterschaft, auf der Regattastrecke Berlin-Grünau ausgetragen wurde. Das Boot in der Besetzung Alfred Rieck, Helmut Radach, Hans Kuschke mcm taschen sale, Heinz Kaufmann, Gerd Völs, Werner Loeckle, Hans-Joachim Hannemann, Herbert Schmidt und Steuermann Wilhelm Mahlow belegte bei der Olympischen Regatta im dritten Vorlauf den zweiten Platz hinter dem Boot aus der Schweiz, konnte sich aber als Sieger des ersten Zwischenlaufs für das Finale qualifizieren. Im Endlauf erreichten die ersten drei Boote innerhalb einer Sekunde das Ziel, es gewann das Boot aus den Vereinigten Staaten vor den Italienern und den Deutschen.

Völs, Loeckle, Hannemann und Schmidt hatten bei der Deutschen Meisterschaft 1936 neben dem Titel im Achter auch den zweiten Platz im Vierer ohne Steuermann belegt, 1937 erreichten die vier Ruderer den dritten Platz. Schmidt wechselte später zum Berliner Ruder-Club. 1942 wurde der Vierer ohne Steuermann des Berliner RC in der Besetzung Gerd Völs, Walter Volle, Hans Kuschke und Herbert Schmidt Deutscher Meister. 1943 gewann Schmidt noch einmal die Deutsche Meisterschaft im Achter.

1948 war Herbert Schmidt erster Chefredakteur der Ost-Berliner Tageszeitung Deutsches Sportecho. Als West-Berliner wurde er aber schon bald entlassen

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. Schmidt baute dann beim Sender Freies Berlin die Sport-Abteilung auf.

Sparks (Texas)

El Paso County

Sparks ist ein Census-designated place (CDP) im El Paso County, Texas in den Vereinigten Staaten. Die Bevölkerungszahl betrug 2.974 (Stand: 2000). Der CDP ist ein Teil von dem El Paso Metropolitan Statistical Area.

Dem United States Census Bureau zufolge hat der CDP eine Gesamtfläche von 3.5 km².

Laut der Volkszählung aus dem Jahre 2000 gab es im CDP 2.974 Einwohner, 718 Haushalte und 654 Familien, die im CDP ansässig waren. Die Bevölkerungsdichte betrug 854,8 Einwohner pro Quadratkilometer. Der Median des Einkommen je Haushalt lag bei US$ 21.964, der Median des Einkommens einer Familie bei US$ 24

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.286. Das Pro-Kopf-Einkommen liegt bei 6.068 US-Dollar. 38 % der Einwohner und 34,1 % der Familien leben unterhalb der Armutsgrenze. Das Durchschnittsalter beträgt 22 Jahre (Stand: 2000).

Von den 718 Haushalten hatten 67,7 % Kinder unter 18 Jahre, die im Haushalt lebten. 69,1 % davon waren verheiratete, zusammenlebende Paare. 15,9 % waren allein erziehende Mütter und 8,8 % waren keine Familien. 7,4 % aller Haushalte waren Singlehaushalte und in 2,2 % lebten Menschen, die 65 Jahre oder älter waren

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. Die Durchschnittshaushaltsgröße betrug 4,19 und die durchschnittliche Größe einer Familie belief sich auf 4

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,37 Personen.

Half Way Tree

Parish

Half Way Tree ist ein Stadtteil von Kingston, Jamaika. Das Stadtviertel ist die Hauptstadt des Parish Saint Andrew. 2010 betrug die Zahl der Einwohner 18.139 Menschen. Der Ortsteil hat den Postcode „Kingston 10 JMAAW08“.

Der Stadtteil ist der belebteste Ort der Hauptstadt

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, was mit der Folge der gestiegenen Kriminalität in den Vierteln Downtown und Cross Roads zusammenhängt. Seit den 2000er Jahren ist der Ort zunehmend als Wohngebiet für junge Berufstätige attraktiv geworden, wo auch viele arbeiten. Die Wohnungen und Reihenhäuser befinden sich in erster Linie auf der Surbiton Road, Winchester Road, Ruthven Road und der Cecelio Avenue. In Folge sind die Immobilienpreise stark angestiegen.

Den Namen Half Way Tree bekam das Viertel 1866. Zu dieser Zeit stand am heute zentralen Platz auf der Half Way Road ein großer Baum. Dieser war ein wichtiger Treffpunkt für Reisende und Händler, die nach Kingston gekommen waren oder nach Spanish Town, St. Thomas oder St. Mary ziehen wollten. Den Baum gibt es heute nicht mehr, aber der Platz ist immer noch ein wichtiger Umschlagplatz für Händler.

Half Way Tree ist die Heimat der bekanntesten Plätze und Einkaufszentren, wie z.B. Twin Gates, Mall Plaza, Tropical Plaza, Kings Plaza, Lane Plaza, oder dem Pavilion Mall, in Kingston. Das Gebiet ist, durch seine Nähe zur Downtown und dem New Kingston Business District, einer der gefragtesten Anlaufpunkte für Geschäftsreisende. Das Nationale Hilfswerk schätzt, dass an einem Werktag 250.000 Pendler in Half Way Three unterwegs sind. Half Way Tree ist der Hauptsitz des Kingston Post Office. Die Gewerbegebiete befinden sich im Zentrum des Stadtteils, während sich die Wohngebiete auf die äußeren Seitenstreifen konzentrieren.

An der Kreuzung wo sich die Straßen Constant Spring Road, Half-Way-Tree Road, Hagley Park Road und Hope Road treffen, steht der Half-Way-Tree Clock Tower

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. Der Glockenturm aus dem Jahr 1913 wurde im viktorianischen Stil als Denkmal für König Eduard VII. von England errichtet. Auf der Nordseite befindet sich eine Büste des Königs und die Inschrift „Edward VII, Peacemaker“.

Circa eine Meile vom Uhrenturm entfernt, befindet sich das Devon House, ein Nationales Kulturerbe. Es wurde 1881 von George Stiebel errichtet, dem ersten Millionär afrikanischer Abstammung. Es ist mit französischen und englischen Antiquitäten der Jahre 1855 bis 1880 ausgestattet. Das Devon House ist außerdem repräsentativ für Herrenhäuser im Kolonialstil des 19. Jahrhunderts.

Die St. Andrew Parish Church wurde 1700 fertiggestellt. Seit dieser Zeit wurde sie dreimal restauriert. Sie liegt am Schnittpunkt der Straßen Eastwood Park Road und Hagley Park Road. Die Kirche wurde im neugotischen Baustil errichtet. Sie ist die älteste, noch erhaltene Kirche der Insel. Die Kirche ist im Besitz vieler Dokumente zur Darstellung von Geburten, Eheschließungen und Todesfälle von Mitgliedern der privilegierten Klassen seit der englischen Besitzergreifung.

In Half Way Tree befinden sich eine Reihe von prominenten Schulen einschließlich der St Andrew High Girls ‚School und der Institution Holy Childhood High for Girls.

Victoria Road (Adelaide)

Bundesstaaten:

South Australia

Die Victoria Road ist eine Hauptverkehrsstraße in Adelaide im Zentrum des australischen Bundesstaates South Australia. Sie verbindet den nordwestlichen Vorort Port Adelaide mit Outer Harbor an der Spitze der LeFevre-Halbinsel.

Die Victoria Road ist die Fortsetzung der Grand Junction Road (A16). Diese geht in Port Adelaide zunächst in die Causeway Road, die Semaphore Road und die Nelson Street über mcm taschen sale. Im Ortsteil Birkenhead am Nordwestufer des Port River beginnt die Victoria Road. Dort ist sie auch an den Port River Expressway (A9) angebunden. Durch Peterhead führt sie nach Norden und erschließt die Ortsteile Largs North, Taperoo und North Haven. Schließlich endet sie in Outer Harbor an der Spitze der LeFevre-Halbinsel mcm taschen sale, wo sie an den Lady Gowrie Drive angebunden ist, der an der Westküste zurück nach Süden führt.

Der Bau des Port River Expressway 2008 führte zu einer Umtrassierung der Victoria Road. Sie war ursprünglich über Kreuzungen an die Nelson Street, die Elder Road und die Semaphore Road angebunden. Seit der Fertigstellung des Expressways ist die Victoria Road nur mehr eine Fortsetzung der Nelson Street. Die Semaphore Road ist an die Nelson Street angebunden, während die Elder Road vollkommen abgekoppelt wurde.

Steve Parish: Australian Touring Atlas. Steve Parish Publishing. Archerfield QLD 2007. ISBN 978-1-74193-232-4. S. 64